Angststörungen bewältigen

Angststörungen treten bei sehr vielen Menschen auf. Es gibt unterschiedliche Formen von Angststörungen: So berichten einige zum Beispiel von Ängsten, wenn sie sich in stark besuchten Umgebungen oder engen Räumen aufhalten. Diese Form der Angst könnte eine sogenannte "Agoraphobie" sein. Andere wiederum fühlen sich extrem unter Anspannung, wenn sie vor mehreren Menschen sprechen oder schreiben sollen, was in den Bereich der "Sozialen Phobie" fällt. Des Weiteren kennen viele Menschen Ängste in eher umgrenzten Situationen wie Ängste vor Tieren oder Ängste vor dem Zahnarztbesuch (Spezifische Phobie). Allen Ängsten gemeinsam ist, dass sie verknüpft sind mit starken körperlichen Symptomen wie zum Beispiel Herzrasen, Schwitzen, Atemnot oder Schwindelgefühl. Dazu kommt in der Regel die Angst vor Kontrollverlust bis hin zur Angst zu sterben.

Durch Angststörungen können sich starke Einschränkungen in der Lebensführung, im Kontakt zu anderen Menschen und auch Beeinträchtigungen im Beruf ergeben. Leider sind diese Beschwerden häufig chronisch und nur sehr schwer von den Betroffenen selbst ohne Unterstützung zu bewältigen.

Wer aber keine Einschränkungen - sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich - in Kauf nehmen möchte, kann doch etwas gegen die Angst unternehmen: Die Verhaltenstherapie bietet wissenschaftlich geprüfte und in der Praxis gut bewährte Behandlungsansätze an, mit deren Hilfe sich die Angststörung behandeln lässt. So können sich die Betroffenen ihren Handlungsspielraum zurück erobern. In meiner Psychotherapiepraxis in Berlin-Charlottenburg können Sie dieses Therapieangebot für sich nutzen.

Anja Knust, Diplom-Psychologin, Berlin





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Anja Knust, Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin
Tel. 030-20215590 oder mail(at)praxis-knust.de